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20.01.2026 adisfaction auch 2012 wieder vom BVDW SEA-zertifiziert

Das vierte Jahr in Folge sichert sich die adisfaction AG die SEA Zertifizierung des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft. Das Siegel soll vor allem bestimmte Qualitätsstandards gegenüber Kunden sichern. Das Zertifikat wird an Unternehmen vergeben die eine Zahl von Kriterien erfüllen und ist nicht käuflich zu erwerben.

Der BVDW beurteilt die Unternehmen anhand vier Merkmale, die mit unterschiedlicher Gewichtung in das Endergebnis mit einbezogen werden.

Die Kriterien:

- Arbeitsweise der Agentur (40% Gewichtung) – gilt als erfüllt, wenn die Agentur ein eigenes, professionelles ROI-Tracking oder die Nutzung von anerkannten Fremdtools nachweisen kann. Aktuelle Kampagnen müssen vom Kunden einsehbar sein.
Die adisfaction arbeitet unter anderem mit dem Bid Management Tool intelliAd. Es beinhaltet eine vollautomatische CPx-Steuerung was die Sicherung des bestmöglichen Klickpreises für die eingestellten Zielvorgaben ermöglicht

- Kundenzufriedenheit (30% Gewichtung) - gilt als erfüllt, wenn das Unternehmen mindestens 10 Kunden aus dem deutschsprachigen Raum als Referenz angeben kann. Fünf der ausgefüllten Bewertungen müssen dem BVDW vorliegen und eine mindestens 80%ige Zufriedenheit bestätigen.

- Erfahrung des Teams (20% Gewichtung) – gilt als erfüllt, wenn Search Marketing eines der Hauptgeschäftsfelder des Unternehmens ausmacht. Nachweisbar durch mind. 3 Jahre Erfahrung mit Sponsored Listings (zum Beispiel Google, Yahoo Search Marketing, MIVA, Mirago etc.), Google AdWords Zertifikate sowie mindestens 3 Google GAP zertifizierte Mitarbeiter.

- Engagement am Markt (10% Gewichtung) – gilt als erfüllt, wenn einerseits die Professionalität der Mitarbeiter von den Kundenbewertungen bestätigt wird andererseits Mitarbeiter Fachbeiträge zum Thema Suchmaschinen Marketing (SEA)publizieren oder bei Fachveranstaltungen teilnehmen.
Tim Riepenhausen nahm beispielsweise an der Online Marketing Konferenz in Zürich teil und hielt einen Vortrag zum Thema „Google AdWords für grosse Accounts“. Bei Interesse senden wir Ihnen die komplette Präsentation gerne zu.

Wenn mindestens 80 % der Kriterien erfüllt sind, wird das Unternehmen vom BVDW mit dem Google Zertifikat ausgezeichnet. http://www.bvdw-sem.de/
(AS)

20.01.2023 Zeit für eine erste Jahresbilanz 2011 mit der IVW

Doch zuerst ein Blick auf den Dezember 2011.
Dieser brachte aufgrund der Feiertage erwartungsgemäß allen Websites im Bereich Finanzen im Vergleich zum Vormonat Verluste bei der Anzahl Visits ein.

Abb.1 Entwicklung Finanzwebsites



Finanztreff.de konnte die im Vormonat positive Entwicklung nicht bestätigen und hat mit
21% den größten Verlust zu verzeichnen. Auch der ehemalige Branchenprimus OnVista fällt weiterhin ab und rutscht im Dezember hinter finanzen.net, Handelsblatt.com und Financial Times Deutschland erstmals auf den vierten Rang in der Reichweiten-Statistik.

Im Monatsvergleich Dezember 2010 zu Dezember 2011 hat das Manager Magazin Online fast 75% mehr Visits aufzuweisen. Handelsblatt.com, Financial Times Deutschland und finanzen.net konnten ebenfalls die Visits deutlich steigern. Die übrigen Websites weisen durchschnittlich ungefähr 15% weniger Visits auf als im Vorjahr.

Abb.2 Vormonatsvergleich



Insgesamt gesehen fällt der Negativtrend des Dezembers 2011 stärker aus als noch 2010. Aber auch die Volatilität der Visits von Monat zu Monat ist angestiegen wie man an den extremeren Ausschlägen der Anzahl der Visits oder der prozentualen Veränderung sehen kann (Vgl. Abbildung 1 und Abbildung 3).



Abb.3 Veränderung Jahresvergleich



Der Gesamtentwicklung der Finanzwebsites hat die Unbeständigkeit jedoch nicht geschadet.

Die Gesamtanzahl der Visits der hier aufgeführten Seiten belief sich 2009 auf 774 Mio., 2010 auf 824 Mio. und 2011 sogar auf 948 Mio. Visits. Rund die Hälfte der genannten Finanz-Portale hat wie in Abbildung 4 zu sehen über die 3 Jahre ihre Besuche konstant halten können.

Bestperformer in Sachen Wachstum sind das Manager Magazin Online mit einem Plus von 30 Prozent von 2009 bis 2011 und Finanzen.net mit einer Steigerung der Visits von sage und schreibe über 110%.

Entwicklung 2009 bis 2011



Das Manager Magazin konnte durch die Kooperation mit Spiegel Online einen ordentlichen Schub Visits wett machen. Bei Finanzen.net beruht der starke Wachstum hauptsächlich auf internen Maßnahmen wie z.B. der Optimierung der Seite nach SEO Kriterien oder auch den Ausbau von Social Media Aktivitäten und somit der stärkeren Einbindung der User auf der Seite.
Einzig die Telebörse weist eine starke Negativ-Entwicklung auf. Diese ist auf Umstrukturierungen der Erfassung der Seite bei der IVW zuzuordnen. Die Telebörse wurde dem Angebot von N-TV.de zugeordnet, weshalb die Telebörse nur bis Juni 2011 (siehe Abbildung 1) einzeln ausgewiesen wurde.

Entwicklung in Prozent



Demnächst folgt hier die Auswertung der AGOF-Zahlen mit einem Jahresvergleich.

10.01.2012 "Viele Banken-Apps sind mangelhaft."

Genau das berichteten unter anderem wiwo.de und Das Investment Ende November. Dabei berief sich der Redakteur Jan Willmroth auf eine Studie des Schweizer Marktforschungsunternehmens My Private Banking. Bei der Erhebung wurden knapp 200 Handy-Apps von 50 internationalen Banken analysiert, darunter auch fünf deutsche.

Die Liste der Kritikpunkte ist lang:

1. Zu starker Fokus auf das iPhone: Offenbar werden häufig nur Apps für iOS angeboten, die dazu oftmals nicht mal auf dem iPad laufen.
Unser Kommentar: Die Marke Apple strahlt auch nach Steve Jobs Ableben noch überlebensgroß. Und offenbar tauchen in den Marketingabteilungen der Banken und bei ihren IT-Dienstleistern selten Geräte mit anderen Betriebssystemen auf. Anders ist es nicht zu erklären, warum iOS trotz eines Marktanteils von unter 20 Prozent (Quelle) bevorzugt wird. Dass Android aber längst die Nr. 1 ist und Microsoft seinen Erzrivalen Apple im Laufe der nächsten Jahre wahrscheinlich einholen wird, sollte aber spätestens jetzt berücksichtigt werden.

2. Mangelnder Funktionsumfang: Nur bei zwei Dritteln der Apps lassen sich Kurse abrufen, nur bei 40 Prozent ist der Handel möglich.
Unser Kommentar: Solche Insellösungen sind ein netter Einstieg ins Mobile Banking. Das Problem besteht darin, dass die Einstiegsphase bereits vorbei ist. Fast die Hälfte aller 2011 verkauften Mobilen Devices in Deutschland sind Smartphones – und der Boom (Quelle) ist noch nicht vorbei. Es dienst also nachhaltiger Kundenbindung, jetzt zu handeln: Wer möchte schon darauf warten, bis Mobile Services zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor werden?

3. Kaum nützliche Inhalte: relevante Produktinformationen, Marktberichte, Kontakt zum Kundenberater, Video-Content, Kundenmagazine? Leider häufig Fehlanzeige. Unser Kommentar: Da drängt sich ein Verdacht auf, dass im App-Fieber 2011 so manche Abteilung nur schnell die frohe Botschaft für den Vorstand generieren wollte, man sei „dabei“.

4. Sicherheit und Datenschutz: Diese Aspekte sind häufig unter dem Standard von Online-Banking-Angeboten gelöst.
Unser Kommentar: Dass beim Datentransfer mit veralteter Technologie gearbeitet wird, ist kaum zu rechtfertigen. Das muss nicht sein. Das Thema Identitätsprüfung ist aber mit Stolperfallen versehen. Eine hundertprozentige Lösung zur Identitätsprüfung ist noch nicht marktreif. Gesichtserkennung? Fingerabdruck-Scan? Wir werden sehen…

Die gute Nachricht zum Schluss: Die Deutsche Bank kam mit 50 von 60 möglichen Punkten auf Platz 1. Die App „Meine Bank“ verfüge über alle gängigen Banking- und Brokerage-Funktionen, so die Studienmacher, sei aber auch nicht für Android zu haben.
Trotzdem: Wir gratulieren!

29.12.2011 Google ist ein Umsatztreiber - die anderen Medien damit aber nicht nutzlos

Die Studie „Faktor Google“ kann hier kostenlos herunter geladen werden. Eine Kurzfassung der Ergebnisse gibt es hier. Und eine noch kürzere Zusammenfassung folgt von uns.

Die befragten Unternehmen nutzen im Schnitt vier Google-Tools. Auf Platz 1 liegt unangefochten die Suche. Danach kommt AdWords, mit erheblichen Abständen im Anschluss der Übersetzer und Earth. Exportorientierte Unternehmen verwenden den Übersetzer häufiger, Bauunternehmen hingegen Earth. Google erhöht die Zahl der Kundenkontakte und der Umsätze. So weit, so wenig überraschend.

Spannend wird es erst bei den Umsatzeffekten durch Google-Tools. Ein Euro Google-Investition sorge im Schnitt für 11,94 Euro Umsatz, so die Studie. Diese Summe ergebe sich aus einem Plus von 7,65 Euro beim Online-Umsatz sowie 4,29 Euro beim Offline-Umsatz. Angesichts dieses sensationellen ROIs entzündete sich eine erregte Debatte. Ein besonders heftiger Widerspruch kam von sevenone media, dem Werbezeitenvermarkter von Sat1 und Pro7. Geschäftsführer Guido Modenbach sprach in einem w&v-Interview von einer „unglaublich dreisten Darstellung, die die Grenze zur Täuschung tangiert“ (w&v, 41/2011, S. 66). Das Modell sei für Markenunternehmen untauglich, da es alle Marketing-Maßnahmen anhand der gleichen Kennzahlen vergleiche. Dies sei unzulässig. Die Studienmacher schanzten alle Umsatz-Effekte Google zu und ignorierten damit beispielsweise die Search-Impulse der TV-Werbung und langfristige Branding-Effekte. Außerdem verfälsche der Fokus auf kleine und mittlere Unternehmen die Aussagekraft für die großen, denn erstere seien im Fernsehen gar nicht engagiert. „Ein klassischer Äpfel-Birnen-Vergleich“, so resümiert Modenbach.

Die Studienmacher räumen ein, dass der ROI bei Markenunternehmen durchweg höher sei als bei kleineren Unternehmen, die kaum klassische Werbung betrieben. Allerdings relativieren sie dieses Zugeständnis, indem sie die „eingeschränkte Messbarkeit“ (S. 60) der Umsatz-Effekte klassischer Medien betonen. Die angeführten Zahlen - 110 Prozent ROI bei Plakatwerbung, 90 Prozent bei Print und nur 30 Prozent bei TV-Werbung - wirken im Vergleich zum genannten Effizienzwert der Google-Werbung ernüchternd. Außerdem führen sie die Branding-Effekte von AdWords an und greifen damit die letzte Domäne der Klassikwerbung an.

Kurz und gut: Die Studie lässt klassische Werbekanäle im Vergleich zu Google verdammt alt aussehen.
Was ist dazu zu sagen? Nun, unsere „Wahrheit“ liegt zwischen der der Studienmacher und jener Herrn Modenbachs. Für einige unserer Kunden können wir den hervorragenden ROI von Google AdWords durchaus bestätigen. Dies liegt in erster Linie daran, dass sich durch Kampagnen-Tracking genau nachweisen lässt, wie viele User gesucht, geklickt und gekauft haben. Allerdings beginnt die Customer Journey häufig nicht durch einen Besuch auf www.google.de.

Gerade bei Markenunternehmen ist die Zahl der Touchpoints zwischen Konsument und Brand gigantisch. Für die Online-Welt existieren Webanalyse-Tools, mit deren Hilfe sich der Weg des Kunden zum Kauf nachzeichnen lässt. In der Offline-Welt ist der Kundenlebenszyklus in dieser Transparenz noch nicht darstellbar; Kontakte können also allenfalls über komplizierte statistische Verfahren quantitativ und qualitativ evaluiert werden. Aufgrund dieser Schwierigkeiten, Effizienz nachweisen zu können, hat klassische Werbung an Boden verloren.

Aber auch für kleinere Unternehmen gibt es jenseits von Print und TV mehr als AdWords. Man denke beispielsweise an Bewertungsportale wie Ciao (Link: www.ciao.de), wo auch No-Name-Produkte und –Services verhandelt werden. Die ersten Cases tauchen auf, in denen Social Media erfolgreich zum Aufbau einer kaufwilligen Community genutzt werden konnte – fahrrad.de beispielsweise. Mediaplaner kennen außerdem den Trichter-Effekt, der sich im Zusammenspiel von klassischer Werbung und SEA ergibt: Die großen Formate erzeugen Aufmerksamkeit, über Google wird diese Aufmerksamkeit kanalisiert.

Keine Frage: Online-Marketing im Allgemeinen und Suchmaschinenwerbung im Besonderen überzeugt mit nachweisbarer Effizienz und hohem ROI. Gerade für kleine und mittelständische Anbieter eröffnen AdWords Chancen, in direkten Wettbewerb mit Markenunternehmen zu treten.

Aber diese ganze Diskussion dreht sich in Wirklichkeit weniger um die Frage, ob SEA „richtig“ oder „besser“ und Klassik „falsch“ oder „schlechter“ ist. Es geht eher darum, mit welchen Budgets ein Unternehmen haushalten kann. Sind die Budgets ausreichend groß sollten in jedem Fall mehrere Kanäle bedient werden. Sind sie es nicht, ist Google im Zweifel die bessere Wahl.

Leider ist diese differenzierte Sicht nicht so sexy wie die reißerische Behauptung, Google sei der Umsatzbringer und die restlichen Kanäle Ausschuss, die die Studienmacher suggerieren.

28.10.2011 Shopping könnte bald anders aussehen!

Bereits bekannt ist, dass man über Google an Orten stehen kann, an denen man sich gerade nicht befindet – via Google Street View. Nun geht es noch weiter!

Besuchen Sie doch mal Ihren lokalen Shop über Google. So können sich besonders viel Beschäftigte schon vorher einen Überblick verschaffen in welchen Regalen ihre Produkte stehen. Waren Sie schon einmal im Comics Toons N Toys" in Tustin, Kalifornien. Besuchen Sie doch mal den Shop hier (Zum Shop klicken Sie bitte hier).

Aber hier möchten wir nun nicht stehen bleiben. Stellen Sie sich vor, lokalen Geschäften würde es ermöglicht werden auch ihre Geschäftsfläche zu virtualisieren. Einige Einzelhändler haben bereits Online-Shopping-Center integriert. Hier kann man aus einer Auflistung die einzelnen Produkte auswählen und sogar nach Hause liefern lassen. Nun könnte dies erweitert werden, indem man sich tatsächlich durch die virtuellen Geschäftsräume bewegt und Produkte in den Warenkorb legt. Dies ermöglicht viele neue Features. Denn hier würden die Vorteile der realen Welt mit denen der virtuellen Welt verschmelzen.

Beim virtuellen Shoppen können somit dem Konsumenten am Point of Sale zusätzliche Informationen vermittelt werden (z. B. Produktinformationen, Angebote, Cross-Selling-Produkte, etc.). Und das alles vom heimischen Computer. Damit können neue Werbemöglichkeiten entwickelt werden.

Inwieweit dies realisiert wird und ob es lediglich ein Konstrukt unserer Fantasie ist, wird sich in der nächsten Zeit sicherlich erweisen. Denn auch berücksichtigt werden muss, wozu dann noch ein lokales Geschäft nützlich wäre, außer dass es Kosten verursacht. [MS]

24.10.2011 HSBC - mobiler Zugriff auf Produkte und Services


Mit dem Update in KW43 der Finanzen100 App startet HSBC seinen Auftritt – vorerst für das iPhone. Nun ermöglicht die HSBC in Zusammenarbeit mit adisfaction den mobilen Zugriff auf Produkte, den Daily Trading, die Marktbeobachtung sowie einer Leseprobe der Derivate-Fachbücher. Somit können User auch von Unterwegs ihre Informationen beziehen und stets auf dem Laufenden bleiben.

02.03.2011 BVDW vergibt SEA-Zertifikat an adisfaction

Möglicherweise haben Sie es schon gelesen: Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) hat adisfaction erneut als Suchmaschinenmarketing-Dienstleister (SEA) zertifiziert. Damit dürfen wir das Zertifikat - bis zur nächsten Prüfung - ein weiteres Jahr tragen.

Was bedeutet das: Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist die Interessenvertretung für deutsche Unternehmen im Bereich interaktives Marketing, digitale Inhalte und interaktive Wertschöpfung; adisfaction ist Mitglied. Ein Ziel des Verbands besteht darin, dem Wildwuchs im Digital-Marketing bestimmte Standards entgegenzusetzen. Also hat das SEA-Gremium des BVDW bestimmte Qualitätsanforderungen im Bereich Suchwortmarketing aufgestellt und kontrolliert in regelmässigen Abständen, ob die Anbieter den strengen Kriterien genügen. Dazu zählen neben Erfahrung und Arbeitsweise auch Kundenzufriedenheit sowie ein bestimmtes Budgetvolumen. Uns ist der Sprung über diese Latte wieder gelungen, was keineswegs selbstverständlich ist: Aktuell sind nur 22 Agenturen in Deutschland SEA-zertifiziert.

Weitere Informationen des BVDW zum Thema gibt es hier: www.bvdw-sem.de.

17.02.2011 Stefan Swertz über B2B-Social-Media

Alle reden über Facebook und Twitter. Immer mehr Unternehmen bauen eigene Profile auf und bemühen sich, Marken-Fans und Multiplikatoren um sich zu scharen. Die Bedeutung von Social Media für den Dialog mit Endverbrauchern wird immer seltener bestritten. Aber was ist mit dem B2B-Bereich? Lohnt sich die Entwicklung und Pflege von Facebook-Seiten und anderen Plattformen auch im Hinblick auf die professionelle Kommunikation? Wie sich diese Frage beantworten lässt und auf welche Faktoren es bei der Social-Media-Strategie ankommt, dazu hat adisfaction-Partner Stefan Swertz der Competence Site Rede und Antwort gestanden.

Hier finden Sie das Interview als PDF zum Download: http://www.adisfaction.ch/download/110223_Competence_Site_Swertz_B2B_Social-Media_ch.pdf.

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